Was ist POD - Print on Demand
und wie nutzt du es?

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Was ist Print on Demand genau?

Mit Print on Demand ist eine Dienstleistung gemeint, die es dir ermöglicht, deine Designs auf Produkten zu verkaufen, ohne diese vorab auf Maße zu bestellen. Stell dir einfach einmal vor, du hast eine Grafik von einem Designer oder eine eigene erstellt. Diese möchtest du nun auf verschiedenen Produkten sehen und verkaufen. Du reichst deine Grafik bei einem Print on Demand Unternehmen ein und diese drucken es dann auf verschiedene Produkte. Wie beispielsweise T-Shirt, Tassen, Poster usw.

Das tolle dabei ist, du musst nicht alle Produkte kaufen oder bestellen. Sondern diese werden erst nach Bestellung vom Kunden wirklich erst erstellt. Das heißt, du hast erstmal keine Zusatzkosten, keinen Zusatzaufwand wie Versand, um den du dich kümmern musst  und kannst in Ruhe loslegen. 

Sobald zwischen dir und dem Print on Demand Unternehmen eine Verbindung besteht, kannst du loslegen. Manchmal brauchst du dann noch zusätzlich eine weitere Plattform, um dann deine Produkte verkaufen zu können. Hier ist es allerdings dann nur doch für dich die Fragen, wen du davon genau nimmst. Denn mit einem Klick oder auch zwei sind diese dann gleich verbunden. 

Wie habe ich davon erfahren?

Als ich mich entschieden hatte, wieder mit Zeichnen anzufangen, musste ich mich erst einmal einordnen. Wohin gehört mein Zeichenstil, was kann ich alles damit tun. Doch nichts in meinem näheren Umfeld konnte mir weiter helfen. 

Ich wollte nicht mit meinen Zeichnungen in ein Kinderbuch. Mit Hintergründen zeichnen tat ich mir schwer und es demotivierte mich immer mehr. Bis mir jemand sagte, geh doch einfach mal einkaufen oder bummeln. Schau einmal anders auf dein Umfeld. Achte nicht darauf was es im Moment neues gibt, sondern stell dir einfach mal vor, du siehst deine Grafiken. Wo genau würdest du diese am liebsten sehen wollen?

Genau da kam ich glücklich wieder zurück. Denn jetzt wusste ich was ich machen wollte. Ich sah nicht nur die vielen Produkte in den Regalen, sondern auch die vielen T-Shirts oder andere Designs auf Stoffen, die ich unbedingt durch meine ersetzen wollte. Genau das war es auch, dass mich noch in meiner DIY (Do it yourself) Phase zum plotten gebracht hatte. 

Wenn du also noch nicht weißt, wohin dich dein Weg führt, dann schaue doch einmal in deinem Umfeld, was du genau mit deinen Grafiken machen möchtest. Sind es Cover von Büchern oder vielleicht verschiedene Muster für Geschenkpapier? Sind es Kinderbücher oder das Poster, das als Werbung überall in der Stadt hängt? Was genau spricht dich von Anfang an an?

Auch wenn du nicht zeichnen kannst oder dich nicht bereit dafür fühlst, deine Grafiken zu verwenden, kannst du trotzdem mit dem Business anfangen. Denn es gibt so viele Designer und Künstler da draußen, die dir die Grafiken zum verkaufen zur Verfügung stellen. In meinem Kurs “Erfolgreich passives Einkommen erhalten mit #digitaleDateien” gehe ich hier genauer darauf ein. Dort zeige ich, wie es möglich ist, auch mit fremden Grafiken Geld zu verdienen, ohne dass man hier gleich einen Grafiker oder Designer anstellen muss. 

Wie kannst du Print on Demand für dich nutzen?

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten mit Print one Demand Geld zu verdienen. Du kannst deine Grafiken auf verschiedenen Plattformen bereit stellen oder deine Grafiken direkt selbst auf Produkte verkaufen. 

Nische finden....

Vorab solltest du allerdings erstmal deine Nische finden. Es gibt viele Nischen in Print on Demand die für dich rentabel sein könnten. Du musst diese nur für dich finden. 

 

Hier einmal ein paar Vorschläge für dich, damit du weißt worum es hier geht….

 

Design für….

  • Katzenliebhaber Print on Demand
  • Jäger Print on Demand
  • Wanderer Print on Demand
  • Tattoo Print on Demand
  • Essen Print on Demand
  • Pferdeliebhaber Print on Demand  

und noch so viele mehr. Es ist nicht schwer sich eine Nische herauszusuchen. Der springende Punkt dabei ist es. Zu wissen, was hier genau angesagt ist. Nimm dir daher nie ein Design von jemand anderen, um es zu kopieren. Eine Inspiration daraus kannst du dir aber sehr wohl holen. Prüfe auch noch, was noch fehlt. Gibt es ein Design oder einen Spruch der noch nicht vorhanden ist? 

Welche POD Möglichkeiten gibt es?

Vielleicht hast du ja bereits von dem ein oder anderen gehört. Wie bereits oben schon beschrieben, gibt es mehrere Möglichkeiten Print on Demand zu nutzen.

Das wichtigste solltest du allerdings vorab beachten …..

  • Was kostet es dich Pro Produkt?
  • Musst du etwas abnehmen?
  • Wer übernimmt den Versand?
  • Welche Versandkosten kommen noch dazu?
  • Wohin kannst du überall verschicken?
  • Sind deine Grafiken geschützt?

1. Druckerei nebenan

Du kannst dich bei dir in der Umgebung umschauen. Was gibt es hier alles für Druckereien oder Werbeagenturen und was können Sie dir anbieten? Beachte hierbei den Schutz deiner Grafiken. Wie seriös ist die Firma, die du demnächst beauftragen willst. 

Vorteile….. 

  • Persönlicher Kontakt
  • Beschwerde kann direkt angebracht werden

Nachteil…..

  • Grafiken können nicht geschützt sein
  • Lieferzeiten unterschiedlich

2. verschiedene Print on Demand Seiten

Diese gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Du musst dich einfach nur entscheiden. Oder dich einfach nach bestimmten Punkten ran hangeln. 

 

Nur um hier ein mal ein Paar zu nennen. Es gibt natürlich viel, viel, viel, viel mehr da draußen. 

Vorteile….

Je nach Plattform bist du unabhängig. Du Designs oder lädst die Grafiken deiner bezahlten Künstler hoch. Den Rest übernehmen dann die Print on Demant Seiten für dich. Drucken und Geldübergabe, egal von welcher Seite. Ebenso kannst du auch bei dem Verkauf der verschiedenen Produkten mit dazu verdienen.

Nachteil….

Jede Plattform berechnet für sich einen anderen Anteil an der Provision. Hier können auch andere Steuersätze für dich gelten. Prüfe daher genau nach, was genau du für was bezahlst und wer was macht. 

 

Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen. – Wald Disney

3. Verknüpfungen mit Print on Demant Plattformen

Wenn du auf den verschiedenen Plattformen wie in Punkt 2 beschrieben verkaufst, musst du nicht zwingend einen eigenen Shop haben. Du kannst auf den verschiedenen Marktplätzen verkaufen und bist daher ein total unabhängiger Designer. Allerdings kannst du so auch nicht nachvollziehen, was genau dein Lieblingskunde von dir will und was nicht. Welche Designs gewünscht sind und welche nicht. Außer du verkaufst diese in Massen. Eine Übersicht der Suchbegriffe deiner Kunden wirst du hier allerdings nicht finden. 

Bei einem eigenen Shop sieht das schon ganz anders aus. Hier kannst du die verschiedenen Pixel von Google, Pinterest oder Facebook hinterlegen und sogar für dich eigene Werbung schalten, die dir auch zugutekommt. 

Shop Integrationen gibt es über…..

  • Shopify
  • etsy
  • WordPress
  • Baukastensystem 
  • und und und….

 Welche Vor- und Nachteile die einzelnen Shops für sich haben, ist noch einmal ein extra Thema und muss erst noch von mir geschrieben werden. Schreib dich daher in meinen Newsletter ein, um nichts zu verpassen. 

 

Vorteile….

  • Du kannst eigene Werbung schalten
  • Analysieren was für dich etwas bringt
  • Du bist eine eigene Marke
  • Auf deiner Seite werden nur deine Designs angeboten

Nachteil….

  • Keine Werbung wird für dich geschaltet
  • Du musst deine Richtlinien selber schreiben
  • Eigene Webseite erstellen
  • Von Null anfangen

Wolltest du schon immer eigenen Produkte erstellen?

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Von überall und flexibel arbeiten, wo auch immer du dich gerade befindest. 

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Was ist mit den Grafiken?

Wie weiter oben schon beschrieben, musst du keine eigenen Grafiken dafür erstellen. Du kannst dir entweder hier einen Designer von verschiedenen Plattformen wie Fiverr, oder Upwork suchen. Dort solltest du beachten, dass diese ggf. deine Sprache dann auch sprechen. Solltest du englisch können, stehen dir natürlich hier mehr Auswahlmöglichkeiten der einzelnen Grafiker zur Verfügung.

Du kannst natürlich auch deine Grafiken selbst erstellen. Hier gibt es gerade zum Anfang auch viele kostenlose Programme, die du nutzen kannst. 

Oder du verbindest beides und erstellst einen coolen Spruch oder ein kleinen Klecks als Hintergrund und kannst dafür dann Grafiker oder Designer nutzen, die bereits fertige Grafiken für dich bereit stellen. Wie das ganze geht, kannst du in meinen Kurs Erfolgreich passives Einkommen erhalten mit #digitaleDateien” erfahren. 

Such dir also für dich eine passende Nische aus und lege einfach los!

Mache es zu deinem Projekt!

• Skalierbar wie du willst

• freie Zeiteinteilung

• Rückhalt

• Altersvorsorge

Bringt dir Print on Demand das schnelle Geld?

Hier muss ich dich leider enttäuschen. Du steckst erst viel Arbeit rein, um dann ein Resultat zu erhalten. Allerdings mit Anleitung und etwas Werbegeld im Rücken kannst du schnell durchstarten und dir dein Lebensunterhalt damit verdienen. 

Hierbei kommt es nur darauf an, wie viel Zeit du rein steckst und du bereit bist, erst einmal viel zu geben. 

Soweit ich allerdings weiß und mir bekannt ist, wurde bisher noch nie jemand über Nacht Millionär. Es dauert alles ein paar Jahre, bis man den Erfolg hat, den man sich wünscht. Außer der Reiche Onkel von nebenan hat zufällig ein Erbe für dich hinterlassen.  

Aller Anfang ist schwer, das wichtigste dabei ist erstmal anzufangen. Fang einfach mal an. Die vielen Plattformen weiter oben sind überwiegend kostenlos. Du kannst also einfach nur mit deiner Zeit als Einsatz starten. 💪🏻

Wenn du Fragen hast, dich der Artikel weiter gebracht hat oder dich ein bestimmter Punkt mehr interessiert, hinterlasse mir gern ein Kommentar. 

Damit ich weiß, dass du da bist….. 

 

Deine

Unterschrift Sandra Bredtmann Coach für digitale Produkte

 

P.S.: Unterstütz mich und hilf mir dabei, mehr Zeit für Content, niedliche Grafiken und drehen von YouTube Videos zu haben. 

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