fbpx

Wie du digitale Produkte verkaufen, entwickeln und dazu Ideen finden kannst!

Bitte beachte, das es sich bei den Links teilweise um Affiliate-Links handelt. Das bedeutet, ich bekomme einen kleinen Teil der Einnahmen (bzw. einen Gutschein), wenn Du die Artikel über meinen Link kaufst. Für dich wird es aber natürlich nicht teurer, keine Angst! 😄Dies mache ich, um dir die Möglichkeit zu geben, mein Wissen kostenlos zu erhalten. Du kannst mich allerdings auch gern mit einem Kaffee unterstützen. Darüber freue ich mich immer. 

Was sind digitale Produkte????

Digitale Produkte werden einmalig erstellt, um damit auf lange Zeit einen dauerhaften Geldeingang zu haben. Du kannst digitale Produkte so oft verkaufen wie du möchtest. Denn sie zählen auch zum passiven Einkommen. Unterschätze allerdings nicht die Arbeitszeit, die hier dahinter steckt. Digitale Produkte müssen auch erstmal erstellt und die passende Zielgruppe dazu gefunden werden. Hast du beides, dann gibst du nur noch dein Wissen weiter oder erstellst etwas Kreatives und schon kann der Verkauf losgehen.

Ein digitales Produkt kann ausschließlich online verkauft werden. Es ist am Anfang kein physisches Produkt. Auch, wenn digitale Produkte zu physischen Produkten gemacht werden können. Du kannst einen digitalen Planer beispielsweise herunterladen und ausdrucken oder eine Grafik auf ein Produkt abbilden, das erst nach Kauf erstellt wird.

Stell dir das nur einmal vor. Du erstellst ein digitales Produkt einmal und profitierst davon endlos. Klingt das nicht wie ein Traum?

Natürlich ist es leichter gesagt als getan!

Du wirst auch bald feststellen, dass manche Produkte leichter zum Herstellen sind als anderer. Ein online Kurs zu erstellen, kann beispielsweise Wochen aber auch Monate dauern. Aber auch kleine digitale Produkte kann dein Unternehmen mit kleinen Einkommensströme zum Erfolg führen. 

Verkaufst du dein 10 € Produkt nur zehn Mal, erhältst du bereits 100 € dafür. Du siehst schon, dass ein kleines digitales Produkt dein Leben verändern kann. 

  • Wieder mehr Zeit für dich oder dein Business zu haben
  • Ein gewisses Grundeinkommen zu erhalten oder auszubauen
  • Frei sein zu können, bei deinen Entscheidungen und deinem Einkommen.
  • Wissen weiter geben zu können
  • Andere mit deiner Kreativität begeistern
  • Im Rentenalter ebenfalls abgesichert zu sein

Digitale Produkte.... Ideenfindung

Bei der Ideenfindung von digitalen Produkten kommst du und deine Zielgruppe ins Spiel. Als allererstes benötigst du dein komplettes Wissen, von heute und früher. Um genau herauszufinden, was du deiner Zielgruppe, deinen Leads oder Followern anbieten kannst, damit diese dann zu deinen Kunden werden und deine digitalen Produkte kaufen.

Was genau macht dich als Person aus?

Genau du als Person bist wichtig. Was kannst du alles? Hast du eine bestimmte Leidenschaft, die du schon immer toll fandest? Was hast du schon früher am liebsten gemacht und zieht sich wie ein roter Faden durch dein Leben?

Bist du wie ich jemand, der schon immer gern gezeichnet hat und daher jetzt digitale Produkte mit seinen Grafiken erstellen will. Oder hast du schon immer gut organisiert und kannst daher dein Wissen bei der Planung und Abläufen weitergeben. 

 Hast du vielleicht bestimmte Erfahrungen gemacht, die dich zum Punkt X gebracht hat und du diese nun weiter geben möchtest. Damit andere schneller da sind wie du.

 Überlege daher genau, was macht dich aus? Frage, wenn dir nichts einfällt gern dazu auch deine Freunde, Bekannte oder deine Familie. Wie sehen sie dich? 

 

Jeder Mensch hat etwas Einzigartiges und Besonderes an sich, du musst es nur finden. Genau jetzt ist der beste Zeitpunkt dies herauszufinden. Früher hatten die Menschheit nicht das Glück, dies erfahren zu dürfen. Das Leben war vielmehr durch Kriege oder Hunger bestimmt. Es war damals wichtiger Essen zu haben oder wieder Geld zu verdienen, um sich einen gewissen Luxus wie Urlaub leisten zu können.

Hast du dein “WAS MACHT MICH AUS?” erstmal gefunden, kann es schon weiter gehen. Denn nun kommen wir zur Idee hinter den digitalen Produkten.

Was will deine Zielgruppe?

Hast du bereits ein Business? Dann müsstest du bereits deinen Lieblingskunden für dich gefunden haben. Aber auch wenn nicht, keine Sorge, dass kann unter Umständen auch mal etwas dauern. Es ist nicht immer einfach, sich den perfekten Kunden für sich vorzustellen. Manchmal fällt es einem leichter zu sagen, mit welchem Personenkreis man nicht in Kontakt treten möchte. 

 

Wenn dann noch dazu das liebe Geld mit ins Spiel kommt, ist man oft versucht, alles und jeden anzunehmen. Nur damit endlich der versprochene Erfolg und damit das Geld herein kommt. Diesen Schritt muss wohl jeder einmal durchgehen, um zu sehen, dass dies nicht der richtige Weg für einen selber ist. Am Anfang braucht man einen sehr langen Atem, hat man dies dann durchgestanden, kommt der Erfolg von selbst.

Um der Konkurrenz vorauszusein, müssen Sie den Kunden nicht nur zufriedenstellen, sondern ihn mit Ihrer Leistung begeistern. – Philip Kotler

Finde daher für dich heraus, wer genau zu deiner Zielgruppe gehört. Welche Person in deinem Umfeld würdest du deine Leistung auch gerne umsonst anbieten? Nur damit diese Person glücklich ist. Hast du für dich gedanklich bereits jemanden gefunden, dann halte diese fest. Ansonsten musst du dir dazu erstmal eine Person erfinden. Bis sich eine echte Person als dein Lieblingskunde zeigt. 

Visualisiere dir auch deinen Lieblingskunden. Nimm dazu einen Block, ein Plakat oder einfach ein Pinterest Board und erstelle ein Moodboard daraus. 

 

Sobald du deinen Lieblingskunden für digitale Produkte gefunden hast, kann es weiter gehen. Denn nun hast du dein “WAS MACHT DICH AUS?” und deinen “LIEBLINGSKUNDEN” gefunden. 

Wie findest du deine Ideen zu deinen digitalen Produkten?

Du könntest jetzt einfach loslegen und dein erstes digitales Produkt erstellen. Oder du kannst es etwas schlauer angehen, von Anfang an. Denn nichts ist mühseliger, als ein Produkt nach dem anderen zu erstellen und es wird nicht verkauft. Ab und an hast du dann vielleicht einmal Glück und es kauft doch jemand.

 

Wenn du allerdings von Anfang an eine Strategie dazu hast, wird sich schneller ein Verkauf einstellen. Bei der Entwicklung solltest du dir daher in klaren sein, was du anbieten kannst und was deine Zielgruppe haben möchte.

Willst du mehr erreichen?

Mit your secret hast du einen kostenlosen Zutritt zu vielen Downloads, um dein Business zu erweitern.

Du kannst dort digitale Planer, Ablaufpläne, Templates, extra Tipps und Anleitungen finden. 

Sei dabei und schreibe dich in meine Liste ein!

Greife auf viele Ressourcen von mir zu und erhalte dazu noch meinen Newsletter mit weiteren Informationen und Anregungen.

Melde dich gleich an und erhalte sofort Zugriff auf your secret.  

Digitale Produkte.... Entwicklung

Wir können uns mit Tonnen verschiedener Arten von digitalen Produkten befassen, die du alle online erstellen kannst, aber am Ende musst du dich trotzdem für eines entscheiden. Auch wenn es am Anfang nicht so einfach ist, dass richtige für sich und seine Kunden zu finden. Theoretisch geht es aber auch immer um das eine…..

Der Weg ist das Ziel. Aber manchmal ist das Ziel im weg!

Welche digitale Produkte gibt es?

Schauen wir uns dazu die verschiedenen Kategorien an. Bevor du dich für eine entscheidest. Klar, kannst du irgendwann alles einmal machen. Übernimm dich daher am Anfang nicht. Festige erstmal das eine, um danach weiterzuziehen. Beobachte auch dabei deine Zielgruppe. Was hat sie lieber von dir und was nicht?

 

Online Videos oder online Kurse

Dort kannst du dein Wissen weiter geben. Siehe es wie eine Art Ausbildungsplattform für deine Lieblingskunden. Du unterrichtest deine Kunden nicht in einem Raum wie früher in der Schule, sondern das ganze findet virtuell statt. 

 

Digitale Dateien oder Dokumente

Digitale Produkte wie Ablaufpläne, Präsentation, Tabellen, eBook oder Planer sind immer mehr begehrt. Denn es findet ein Umbruch statt. Fast jeder hat heute ein Tablet zu Hause oder sogar am Arbeitsplatz. Papierverschwendung ade.

 

Grafiken und Bilder

Auf den verschiedenen Plattformen wie PinterestFacebookInstagram usw. genauso wie auf der Webseite, werden immer wieder Grafiken und Bilder benötigt. Wenn man nur an sein eigenes Business denkt, wo überall ein Logo bereits eingesetzt werden muss. Der Einsatz von Grafiken und/oder Bildern wird immer wichtiger werden. Bereits am Handy ist es jetzt schon möglich, über Bilder etwas zu suchen. Das heißt, wenn jemand einen schönen Schuh sieht, kann mit einem Foto danach im Internet suchen und ohne Wörter fündig werden, um diesen dann zu bestellen. 

 

Unter all diesen Kategorien gibt es tausende von Möglichkeiten, genau dein erstes digitales Produkt zu finden. Überlege dir daher genau, in welcher Kategorie du zuerst eintauchen willst. 

Digitale Produkte entwickeln und designen, nur wie?

Hast du dich für eine Kategorie entschieden, geht es weiter zur Auswahl deines ersten digitalen Produktes. Was genau davon kann dein Wissen am besten weiter geben und deine Zielgruppe erreichen? Hast du vielleicht bereits Vorkenntnisse bei der Erstellung? Kannst du mit deinen Fähigkeiten vielleicht eine Präsentation schneller erstellen als eine Grafik?

 

Fang auch erstmal mit einem kleinen Produkt an. Wenn du gleich von Anfang an mit etwas großem wie einen online Kurs von XY Tagen anfängst, kann du dich schnell demotivieren. Ebenso ist es auch möglich, seine Zielgruppe falsch eingeschätzt zu haben, außer diese fordert von dir ausdrücklich einen online Kurs. Hier würde ich allerdings trotzdem erstmal mit einem Webinar anfangen, um zu testen. 

 

Bei der Entwicklung von digitalen Produkten geht es wie bei allem anderen auch. Wenn es keiner Versteht, wird es keiner kaufen. Verdeutliche also, warum dein Produkt, dein Kurs, deine Anleitung oder dein eBook gekauft werden sollte. Was du dir dabei gedacht hast und was es deinen Lieblingskunden am Ende bringt, wenn sie es gekauft haben.

 

Digitale Produkte brauchen ein WARUM! 

 

Hast du das WARUM erstmal gefunden, macht es das ganze auch für dich einfacher, den passenden Inhalt zu finden. Welches Problem löst du genau von deinem Lieblingskunden? 

 

Bei online Kursen, Videos, Anleitungen usw., eben alles was zur Wissensvermittlung gehört, geht es immer darum etwas zu erklären. Dies macht man bei Kindern und Erwachsenen immer gleich und hat sich auch überall bewährt. Du musst immer vom einfachen zum schwierigen Erklären.

 

Sobald also deine Kunden etwas tun müssen, solltest du eine Anleitung am besten mit beifügen. Das kann beispielsweise bei digitalen Dokumenten oder Grafiken ebenfalls zutreffen. Erstellst du beispielsweise Vektordateien für den Schneideplotter, sollte hier nicht nur die Anwendungsmöglichkeiten erklärt werden, sondern auch wie du die Datei an sich verwenden kannst.  

 

Wie du siehst, hängt bei der Entwicklung und Erstellung noch einiges mit dran. Wenn du Fragen dazu hast oder Unterstützung benötigst, dann melde dich gerne bei mir. Trage dich dazu auch in meine kostenlose Mitgliederseite “your secret” ein, um noch mehr Informationen zu erhalten. 

Digitale Produkte.... verkaufen

Wie kannst du nun digitale Produkte verkaufen, ohne viel Geld auszugeben? Es gibt so viele verschiedene Plattformen zur Auswahl und jede hat davon einen anderen Vorteil für sich oder eben für dich. Ich denke mal, wir sind uns beide einig, dass wir dafür so wenig Geld wie nötig ausgeben wollen.

Such dir daher eine kostenlose Plattform wie beispielsweise Printful, Makerist oder Udemy zum Starten von deinem Business. Du kannst aber genauso gut deine digitalen Produkte über deine social Media Accounts verkaufen oder eben über deine Webseite. Pinterest bietet sich hier ebenfalls als super Kundenfänger an. Hast du vielleicht schon einen Blog oder willst du einen erstellen, dann kannst du auch hier super durchstarten. 

Es kommt immer noch darauf an, wo genau sich deine Zielgruppe aufhält. Wo genau kannst du deinen Lieblingskunden überall antreffen? Beachte auch dabei, dass nicht jede Plattform für Werbung geeignet ist, sondern eher zur Kontaktaufnahme und online Bekanntschaften finden. Man sagt, dass mittlerweile ein Kontakt 8 Mal mit dir in Berührung kommen muss, damit dieser dann schlussendlich bei dir kauft. Von der 5 Sekunden Goldfischregel ganz zu schweigen. 

Aber das erzähle ich dir beim nächsten Mal!

Wenn du Fragen hast, dich der Artikel weiter gebracht hat oder dich ein bestimmter Punkt mehr interessiert, hinterlasse mir gern ein Kommentar. 

Damit ich weiß, dass du da bist….. 

 

Deine

Unterschrift Sandra Bredtmann Coach für digitale Produkte

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.