Warum bei Printful
mit Print-on-demand
beginnen?

Bevor ich heute mit euch starte und von Printful berichte, will ich noch einen kleinen Abstecher zu machen. Alle die heute meinen nächsten Charakter brennend erwartet haben, keine Angst, dieser wird noch folgen. Allerdings werde ich dazu mir dazu extra Blog Beiträge überlegen. Da manchmal das eine oder andere nicht dazu passt. Oder mir noch etwas anderes brennendes unter die Finger brennt euch zu zeigen. 

Wie heute beispielsweise Printful. Denn ich kann euch ja viel erzählen über passives Einkommen oder andere Sachen, aber wie geht das überhaupt. Diese Frage habe ich mir auch am Anfang gestellt. Jeder der bereits in meiner Mail Liste steckt, hat dazu bereits auch schon einige Informationen erhalten, was man alles so nebenbei oder auch Hauptberuflich heutzutage digital alles machen kann. Ohne überhaupt auch nur einen Fuß vor die Haustür setzen zu müssen. 

Um noch mehr für die Familie da zu sein beispielsweise, weil es die heutigen Zeiten mit Corona so verlangt. Als Mama kann ich dazu ein gleich mehrere Liedchen singen. Oder einfach um unabhängig und frei seine Zeit so einteilen zu können, wie du es im Moment brauchst. 

All das genieße ich gerade, auch wenn mir manchmal für mein eigentliches Business die Zeit fehlt. Dafür habe ich jetzt die Chance etwas zurückzutreten und mein Leben zu genießen und die Menschen zu unterstützen die mir nahe sind. 

Komm also jetzt in meine Welt mit ….. ich zeige dir schon einmal wie du mit Printful dein Leben verändern kann

Wer oder was ist Printful überhaupt?

Du fragst dich vielleicht auch erstmal, was ist genau Printful und was können sie mir mehr zu anderen bieten? Für die, die noch nicht Printful irgendwann einmal durch Zufall begegnet sind hier ein kleiner Exkurs dazu. 

Printful ist ein Print-on-Demand (POD) Service für Online-Shop-Besitzer. Dies bedeutet, dass alle Produkte auf Bestellung gefertigt werden. Wenn ein Kunde eine Bestellung bei dir aufgibt, wird diese automatisch an Printful weitergeleitet. Danach erstellt Printful das gewünschte Produkt mit deinem Design. Anschließend versendet Printful dies direkt an deinen Kunden oder du erhältst dieses und kannst es an deinen Kunden weitergeben. 

Wenn du es noch genauer wissen möchtest, dann schaue bei meinem Blog Artikel “Was ist POD Print on Demand und wie nutzt du es?” vorbei. 

Deine Vorteile von Print on Demand?

Egal wie viele Kunden bei dir bestellen, bereits beim ersten Produkt wird dein vorher bestimmtes Design gedruckt. Du musst hier also nicht wie bei anderen Unternehmen erst einmal 100 Stück ankaufen. Die Ware geht bereits ab dem ersten Stück zum Kunden. 

Du brauchst auch keinen eigenen Druck oder Plotter zu Hause bei dir haben, denn hier übernimmt die Firma für dich. Diese haben bereits das Produkt wie ein T-Shirt eine Tasse oder eine Tasche zur Auswahl da. Du musst jetzt nur noch dein Design darauf platzieren. 

Mit POD kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Lass dir etwas Außergewöhnliches oder total schlichtes einfallen und teste, ob dies deinen Kunden gefällt. Da die Produkte auf Abruf gedruckt werden, investierst du nicht in etwas, was sich am Ende nicht verkaufen lässt. Wenn ein Design weniger beliebt ist als du dir erhofft hast, kannst du es einfach aus deinem Shop entfernen. Oder pimpe es etwas auf, füge noch etwas hinzu und vielleicht verkauft sich es dann besser. 

Sogar Persönlichkeit kannst du deinen Produkten geben, in dem du zu deiner Produktauswahl und deinem Design dem Kunden noch etwas extra einräumst. Er kann beispielsweise seinen Namen noch hinzufügen, einen netten Spruch oder sogar einfach seine Geburtsdaten mit Gewicht. Hier sind wieder nur deine Ideen gefragt. 

Ebenso hast du verschiedene Produkte zur Auswahl. Ob du lieber mit T-Shirt, Tassen oder Taschen startest, musst du erstmal entscheiden. Allerdings kannst du auch mit Button oder Handy Hüllen starten. Was mögen deine Kunden am liebsten? Weißt du es schon? Wenn nicht, dann ist es auch kein Problem einfach einmal alle Produkte zu testen, was deine Kunden am liebsten mögen. Wie bereits gesagt, du musst keines davon kaufen. 

Hast du bereits mit einem Produkt einen Erfolg, dann kannst du dieses Produkt einfach kopieren und mit einem neuen Design für deine Kunden erneut bereitstellen. Oder füge einfach noch weitere Farben dazu, vielleicht hast du Kunden die nicht nur auf schwarz und weiß stehen. Sondern auch gerne einmal violett tragen. 

Gibt es auch Nachteile von Print on Demand?

Wo es Vorteile gibt, gibt es natürlich auch Nachteile. Denn wenn wir genau darüber nachdenken, macht uns ein Partner auch abhängig von sich uns seinen Leistungen. Du musst also immer darauf achten, ob auch alles in Ordnung geht. 

Eine direkte Kontrolle beim Verpacken der bestellten Kundenwünsche kannst du währenddessen nicht machen. Du musst deinen ausgewählten Partner vertrauen. 

Wenn die Ware doch nicht genommen wird und zurückkommen sollte, bist du hier erstmal die Verantwortliche, an die sich der Kunde wändet. Ebenso kann auch eine Rücknahme von deinem Partner abgelehnt werden und du bleibst dann am Ende auf den Kosten sitzen. Das solltest du daher am Anfang gleich in deine Preise mit einberechnen bzw. bedenken, was du genau machst, sollte xy Fall eintreten. 

Dazu kommen dann noch die Versandkosten, die überall unterschiedlich sein können. Je nachdem wo genau dein Produkt hergestellt wird, fallen andere Versandkosten an. Auch bei den verschiedenen Produkten hast du wiederum verschiedene Kosten für den Versandt. 

Die Meisten Print on Demand Unternehmen berechnen erst nach dem Versand der Ware die Mehrwertsteuer. Da hier auch wieder das Land der Produktion ausschlaggebend ist. Da können dann auf einmal 21% anstelle 19% Mwst. auf deiner Rechnung stehen. Was natürlich bei der Steuererklärung wiederum beachtet werden sollte, da dem Kunden eine Rechnung über 19% Mwst. ausgestellt wird. 

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Dropshipping und Printful wie passt das?

Hast du jetzt ein Produkt, das doch öfter bestellt wird. Du weißt im Monat kommen dazu X Bestellungen herein. Du kannst diese für dich also schon einmal vorproduzieren lassen, damit diese dann schneller verschickt werden können. Hier hast du meist ein Problem ein extra Lager zu finden, wo du deine vorgefertigten Produkte lagern kannst. Oder du hast bereits noch andere Ware, die du anbietest und es müsste dazu alles in ein Paket rein. 

Machen wir einfach mal ein Beispiel…….

Du hast ein T-Shirt mit einem Design von dir und einen bereits vorgefertigten Schlüsselanhänger den du zusätzlich in deinen Shop anbietest verkauft. Normalerweise würde das T-Shirt bei deinem Anbieter für deinen Kunden gedruckt und an diesen dann direkt verschickt. Du würdest dazu noch extra den Schlüsselanhänger fertig machen und ebenfalls an deinen Kunden schicken. 

Er erhält sozusagen zwei Pakete über Printful von dir, die wiederum extra Versandkosten für dich haben. Da du diesen ja einmal an den Kunden schickst und dein Print on Demand Partner ebenfalls Versandkosten für sein Paket berechnet. 

Nicht nur das der Kunde erstaunt darüber ist, warum du es nicht in einem Paket verschickst, sondern du hast dadurch auch wiederum Mehrkosten. Meist kann man diese auf die Kunden nicht umrechnen, da die einzelnen Produkte dann zu teuer erscheinen. 

Printful und Dropshipping!

Du kannst bei Printful alles haben. Wenn du einen Verkaufsschlager hast oder gleich mehrere Produkte bereits für dich vorproduzieren willst, lagert Printful für dich die ganze Ware. Du kannst sogar fremde Ware, die nicht zu Printful gehört dort einlagern lassen, damit nach einer Bestellung alles in ein Paket kommt. 

Einfach nur um für dich den besseren Service leisten zu können und der Kunde das Gefühl hat, es kommt direkt von dir. Du kannst sogar eine extra Botschaft mit hinzufügen lassen. Wie einen Gutschein für den nächsten Einkauf oder eine Dankeskarte

Warum habe ich mich für Printful entschieden?

Es vereint alles, was ich im Moment brauche und mir wichtig ist. 

Printful mit etsy, amazon und shopify verbinden!

Ich habe alles drei bereits ausprobiert. Es war nicht nur total einfach, sondern du kannst auch verschiedene Shops über einen Account laufen lassen. Bei etsy beispielsweise habe ich meine niedlichen Grafiken auf verschiedene Produkte angebracht und dort zum Verkauf bereitgestellt. Auf Poster, T-Shirt und Taschen. Natürlich gibt es noch mehr Wege seine Grafiken dort zu verkaufen. 

Bei shopify habe ich dazu einen ganz anderen Shop, der sich mehr um meine Heimat Bayern dreht. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Allerdings kann ich trotzdem beide mit einem Account bei Printful laufen lassen. Sie stören sich nicht, ich komme nicht durcheinander und Printful erkennt auch genau, wann er welches Logo von mir anbringen muss und wann nicht.

Was war bzw ist mir noch wichtig?

Man glaubt kaum wie viele unterschiedliche Versandkosten und Versandwege es überhaupt so im Print on Demand oder bei Dropshipping so gibt. Meisten findet man gleich sein passendes Produkt für sein Design, allerdings wird dies meist nicht in Europa hergestellt. 

Printful hat Deutschland bereits auf seinen Schirm und als echten Partner mit anerkannt. Meistens erkennt man dies bei anderen Unternehmen erst nach der Anmeldung. Ich kann dir nicht einmal mehr sagen, wie oft ich mich schon bei anderen Print on Demand Unternehmen angemeldet habe, weil mir dort ein Produkt gefallen hatte. Allerdings war es dann schwierig überhaupt etwas nach Deutschland zu bekommen. 

Deutschland wird ausgeschlossen!

Manche Print on Demand Unternehmen schließen auch gleich Deutschland von Anfang an aus. Oder haben mit der Covid 19 Krise total versagt. Hier konnte ich bisher keinen Nachteil bei Printful feststellen. Klar dauert hier der Versand auch länger. Allerdings haben sie gleich reagiert und man konnte auf der Seite bereits immer die aktuellen Informationen vorfinden. 

Wie lange es beispielsweise Verzögerungen gibt oder gab. Wen es alles betroffen hat und vor allem auch, wann die Grenzen total dicht waren oder einfach zu wenig Mitarbeiter am Standort XY waren und daher die Produktion länger gedauert hat. 

So konnte ich meinen Kunden immer aktuell alles Zeitnah mitteilen oder vorab in meinen Produktbeschreibungen oder als Hinweis einbetten. 

Wie schnell wird geliefert!

Geschätzte Auftragsabwicklungsdauer + geschätzte Versanddauer = geschätzte Lieferzeit

Natürlich sollten sich auch die Lieferzeiten für mich kurz halten und nicht zwei Wochen oder noch länger dauern. Wenn wir es zu den normalen Zeiten beachten. Da Printful für Deutschland über Riga (Lettland) Produzieren lässt, konnten sie hier einiges aufholen. Klar dauert es immer noch länger als wenn ich jetzt bei Amazon bestellen würde, doch kann ich dies auch selbst beeinflussen, wenn ich möchte. Wie bereits oben beschreiben kann man auch vorproduzieren lassen. 

Ich habe es zwar oben schon einmal angemerkt. Beachte daher, das Lettland 21% Mwst auf deine Ware schlägt und nicht 19% Mwst.

Pin mich!!!

Probedruck ist günstiger!

Solltest du dir einmal doch etwas unsicher sein oder etwas für deine Werbung benötigen, dann gibt es monatlich ein Paket von Printful das du nutzen kannst. Hier kannst du Produkte für dich günstiger bedrucken lassen. Was manchmal gar nicht so schlecht ist. 

Denk nur einmal daran, wenn du für dich Werbung auf den verschiedenen social Media Kanälen machst, dann kannst du auch gleich deine eigene bedruckte Tasse in die Kamera halten. Oder du hast dein eigenes T-Shirt an. 

Bildattrappen sind mit dabei!

Wie es nun mal so in der digitalen Welt ist, brauchst du auch Fotos, die du einstellen kannst. Um deinen Kund zu zeigen, was du alles hast und wie es aussieht. Wenn man nicht genau weiß, wie es aussieht, kauft es auch keiner. Daher bin ich um die kostenlosen Mockup Bilder dankbar. Du kannst dir selbst immer wieder welche erstellen. Sogar aus verschiedenen Designs etwas aussuchen. 

Auch, wenn man dann später vielleicht auch einmal abwechselt und zusätzliche Mockup einkauft. Kann man hier trotzdem sofort losstarten und muss nicht nur mit einem Bild vorlieb nehmen. 

Bio oder nicht Bio......

Zumindest etwas Nachhaltigkeit verlange ich von meinem Print on Demand Unternehmen. Dass es beispielsweise nicht quer über die ganze Welt an die Kunden ausliefert, nur weil dort die Produktion günstiger ist. Es sollte für mich schon logisch sein und nachvollziehbar. Printful beachtet dies nicht nur beim Versand, da hier bereits bei der Bestellung geschaut wird, wo dein Kunde wohnt und nicht du als Verkäufer. Sondern es gibt auch bereits Produkte die aus Bio Baumwolle bestehen, damit du auch deinen Kunden noch mehr bieten kannst.

Challenge!

Bei Printful ist jetzt auch noch neu ein Punkte Sammelsystem dazu gekommen. Hier kannst du dir Bonus Punkte verdienen, um damit entweder Gutscheine oder eine weitere Bestellung bei Printful zu erhalten. Dies war jetzt für mich nicht ausschlaggebend, da ich ja bereits bei Printful war. 

Richtlinien für deinen Shop!

Wenn du nicht längst jemanden dafür hast, kannst du dir sogar bei Printful die passenden Richtlinien für deinen Shop herunterladen bzw. herauskopieren. Hier kannst du dann gleich für deine Kunden den passenden Service bereitstellen und alle wichtigen Informationen niederschreiben bzw. mit Strg + V einfügen.

Weitere Möglichkeiten!

Printful fügt auch immer wieder neue Produkte hinzu. Oder hat auch noch andere Produkte im Angebot, die man sich vielleicht noch zusätzlich in seinen Shop mit einstellen will. Printful hat seit neuesten eine Stickfunktion. Das heißt, du kannst die Produkte nicht nur bedrucken, sondern auch besticken lassen. 

Schmuck kannst du auch mit deinem Design gravieren lassen. Was ich im Moment zwar nicht gebrauchen kann, weil es nicht zu meinen anderen Produkten passt. Man kann allerdings nie wissen. 

Du siehst schon, Printful hat hier einiges zu bieten, womit andere nicht mithalten können. Ich bin jedenfalls voll auf zufrieden und konnte auch bisher nichts Negatives dazu finden. Bei anderen Anbietern bekommt man vielleicht noch andere Produkte die Printful nicht anbietet. 

Das wäre für mich jetzt der einzige bisher erkennbare Nachteil. Welche Erfahrung hast du mit Print on Demand bereits gemacht? Hinterlasse mir hier gern ein Kommentar. 

Bis bald.

Deine

Unterschrift Sandra Bredtmann Coach für digitale Produkte

P.S.: Du kannst mich auch gerne Unterstützen …. mit einem Kaffee oder so.  

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